Bock und Kuntze
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Hier finden Sie alle relevanten Hinweise und Bedingungen:

E-Commerce-Gesetz (ECG) und Teledienstgesetz (TdG)

Rechtsanwalt Martin Bock ist Mitglied der Rechtsanwaltskammer Kassel (Karthäuser Str. 5, 334117 Kassel) und durch den Präsidenten des Landgericht Kassel zur Anwaltschaft in der Bundesrepublik Deutschland zugelassen.

Rechtsanwälte unterliegen dem anwaltlichen Berufsrecht, das u. a. auch auf der Homepage der Bundesrechtsanwaltskammer www.brak.de eingesehen werden kann.

Insbesondere gehören zum Berufsrecht:
Berufsordnung (BORA)
Fachanwaltsordnung (FAO)
Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO)
Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) nebst Vergütungsverzeichnis (VV)
Berufsregeln der Rechtsanwälte in der Europäischen Gemeinschaft.

Mit Ihrer Anfrage geben Sie die Einwilligung in die elektronische Speicherung Ihrer Daten. Wenn ein Mandatsverhältnis nicht zustande kommt, werden Ihre Daten spätestens 80 Tage nach Ihrer Anfrage gelöscht.

Beratungskosten

Anwaltliche Leistungen (Online-Beratung, Rechtsauskunft) sind gebührenpflichtig. Den Gebührenberechnungen liegt das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) nebst seinem Vergütungsverzeichnis (VV) zugrunde.

Zustandekommen eines Vertrages

Ein Anwalts- oder Beratungsvertrag kommt erst zustande, wenn Rechtsanwalt Martin Bock die Annahme des Mandats schriftlich (postalisch, per E-Mail oder Fax) bestätigt haben. Eine Verpflichtung zum Tätigwerden besteht nicht, wenn und solange angeforderte Kosten (z. B. Gebühren-, Auslagenvorschüsse) nicht gezahlt sind.

Beratungshilfe

Sofern die Voraussetzungen des Beratungshilfegesetzes vorliegen, d. h. Sie die Kosten einer Beratung nach Ihren persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen nicht aufbringen können, wird Ihnen gegen eine zu zahlende Schutzgebühr von € 10,00 incl. Mehrwertsteuer und Vorlage eines Berechtigungsscheins für Beratungshilfe die Beratungshilfe gewährt.

Den Berechtigungsschein für Beratungshilfe erhalten Sie auf Antrag bei der Rechtsantragsstelle des für ihren Wohnort zuständigen Amtsgerichts. Wird der Berechtigungsschein Kanzlei Martin Bock ausgehändigt bzw. übersandt, werden die Kosten der Beratung (Online-Beratung) mit der zuständigen Justizkasse abgerechnet. Sie haben dann nur den Betrag von € 10,00 zu zahlen.

Bitte weisen Sie bei Ihrer Online-Anfrage ausdrücklich darauf hin, dass ein Berechtigungsschein vorliegt.

Haftung

Der Bearbeitung Ihrer Anfrage wird der mitgeteilte Sachverhalt zugrunde gelegt. Entstehen aufgrund unvollständiger Angaben oder unzutreffender Sachverhaltsschilderungen Beratungsfehler, so ist die Kanzlei Martin Bock hierfür nicht verantwortlich. Sofern bestimmte Fristen nicht ausdrücklich vereinbart und von der Kanzlei Martin Bock nicht schriftlich bestätigt sind, wird für die angekündigte Bearbeitungszeit eine Haftung nicht übernommen. Ferner haftet die Kanzlei Martin Bock nicht für Netzausfälle oder Störungen, die von ihrem Provider oder Dritten verursacht werden.

Die Haftung für Ansprüche aus Online-Beratung und aus Anwalts-/Beratungsvertrag ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit und den Betrag von € 250.000,00 (§ 51a BRAO) beschränkt.

Kanzlei Martin Bock haftet nicht für den rechtzeitigen Zugang von Schriftstücken (schriftliche Auskunft, Vollmacht). Gleiches gilt für eine fehlerhafte, eine nicht mögliche oder eine vorübergehend nicht mögliche Übermittlung von Daten aufgrund technischer Störungen oder aufgrund der Durchführung von Instandsetzungs- und/oder Wartungsarbeiten.

Ein Anspruch auf Durchführung einer Beratungsleistung innerhalb einer bestimmten Zeit besteht nur dann, sofern dies ausdrücklich vereinbart und Kanzlei Martin Bock dies schriftlich bestätigt hat.

Verjährung

Ansprüche auf Schadensersatz aus dem zwischen Ihnen und der Kanzlei Martin Bock bestehenden Vertragsverhältnis verjähren in drei Jahren ab dem Zeitpunkt, in dem der Anspruch entstanden ist, spätestens jedoch drei Jahre nach Beendigung des Auftrages (§ 51b BRAO).

Datenschutz


Die von Ihnen angegebenen Daten werden gespeichert, soweit dies für die Durchführung anwaltlicher Leistungen erforderlich ist (§ 33 Bundesdatenschutzgesetz).

Datenübermittlung

Die Vertraulichkeit des Inhalts einer Anfrage, Mitteilung oder Nachricht per Internet ist aufgrund der technischen Gegebenheiten nicht gewährleistet, wenn sie unverschlüsselt (unverschlüsselte E-Mail) übermittelt werden. Sie sind damit einverstanden, dass eine unverschlüsselte Anfrage, Mitteilung oder Nachricht in gleicher Weise beantwortet wird, es sei denn, dass Sie unter Angabe der Nachrichtenverbindung (Telefon, Fax, postalische Anschrift) zuvor widersprochen haben.

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